Dienstag, 8. Dezember 2015

Rezension "Die Blutschule"

Titel: Die Blutschule
Autor: Max Rhode (Sebastian Fitzek)
Verlag: Bastei Lübbe
Seitenzahl: 256

hier kaufen








Klappentext:

"Ihr habt nie gelernt zu töten, dieses Versäumnis werden wir jetzt nachholen!"
Eine unbewohnte Insel im Storkower See. Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer. Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.
Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...

Autor:

Der Berliner Autor hat als Gerichtsreporter gearbeitet, bevor er mit >Die Blutschule< seinen ersten Roman schrieb. Er lebt sehr zurückgezogen im Südwestender Hauptstadt. Da er der digital vernetzten Welt kritisch gegenübersteht, findet man ihn weder auf Facebook noch Twitter.

Meine Meinung:

Ich war schon gespannt auf dieses Buch. Ich fand es auch voll klasse und eine großartige Idee, dass Sebastian Fitzek ein Buch geschrieben hat im Namen seines Protagonisten "Max Rhode" von dem Buch Joshua Profil. Das Cover finde ich echt sehr cool und es passt perfekt zum Titel und zu dem Inhalt des Buches.
Ich fand es vom Anfang an sehr interessant. Vom Mittelteil bis zum Schluss wurde es auch sehr spannend und manche Sachen waren schön gruselig. Es war auch mal was ganz anderes, als die Bücher, die ich von Sebastian Fitzek bisher gelesen habe, aber ich fand es echt sehr gut und er könnte öfters Bücher im Genre Horror schreiben.
Der Protagonist Simon war mir von Anfang sehr sympathisch. Er tat mir echt leid, was er alles durch machten musste. Simon erzählt die Geschichte in der Ich-Perspektive. Die Kapitel wurden eher kurz gehalten, dass fand ich gut, so konnte man schneller lesen.
Ich liebe den Schreibstil von Sebastian Fitzek. Er ist sehr schnell und flüssig zu lesen. Es ist so überzeugend und detailliert beschrieben, dass find ich einfach sehr gut. Es war sehr spannend und hält einen zum Nachdenken an.

Fazit:

Mal was ganz anderes von Sebastian Fitzek, aber trotzdem sehr spannend und schön gruselig. Das Buch bekommt von mir:


Keine Kommentare:

Kommentar posten