Donnerstag, 9. April 2015

Rezension Blackbird


Titel: Blackbird
Autorin: Anna Carey
Verlag: cbt
Erscheinungsdatum: 10.11.14
Seitenzahl: 343

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Klappentext:

Als sich deine Augen mit Tränen füllen, geschieht das nicht, weil du bei ihm nicht sicher bist und es nie sein wirst. Es liegt nicht daran, dass du unter diesen Bäumen sterben wirst. Es ist, weil es keine Rolle mehr spielt. Er ist hier und er liebt dich und deswegen hast du keine Angst mehr. "Er wird gleich hier sein", sagst du. "Du musst gehen. Du musst..."
Das Mädchen erwacht auf den Gleisen einer U-Bahn-Station in Los Angeles. Sie erinenert sich an nichts. Noch nicht einmal an ihren Namen. Nur bei einer Sache ist sie sich sicher. Jemand will sie töten. Also rennt sie um ihr Leben. Sie muss die Wahrheit herausfinden. Über sich und über die Leute, die sie töten wollen. Und über den Jungen, der immer wieder in ihren Träumen auftaucht. Doch die Wahrheit ist noch viel verstörender, als sie es jemals für möglich gehalten hat.

Autorin:

Anna Carey war Geschenkeverpackerin, Nanny, eine schreckliche Cocktail-Bedienung, Möbelverkäuferin und Lektorin. Sie hat an der New York University promoviert und einen Abschluss in Creative Wirting vom Brooklyn College. Dort erhielt sie auch 2009 den Himan Brown Award. Ihre Bücher wurden bisher in neun Ländern veröffentnlicht.

Meine Meinung: 

Es fängt mit einem Mädchen an das auf den Gleisen einer U-Bahn erwacht und nichts mehr weiß, nicht mal ihren Namen. Dann endeckt sie einen Zettel und läuft vor den Sanitätern und Polizisten weg und versteckt sich vor ihnen. Und sie will herausfinden, wer sie ist und was mit ihr passiert ist.
Es wird in der Du-Form erzählt und das fand ich sehr nervig. Die ersten 100 Seiten fand ich langweilig, aber danach wurde es ein bisschen interresanter.
Der Schreibsitl ist einfach und schnell zu lesen.

Fazit:

Es was ein interresantes Thema, aber als Thriller hätte es viel spannender sein müssen, deswegen bekommt das Buch:


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