Sonntag, 12. Juni 2016

Filmkritik "Brooklyn - Eine Liebe zwischen zwei Welten"

Titel: Brooklyn - Eine Liebe zwischen zwei Welten
Darsteller: Saoirse Ronan, Domhnall Gleeson, Emory Cohen, Jim Broadbent und Julie Walters
Genre: Liebesgeschichte, Drama
FSK: 0
Laufzeit: 111 Minuten

hier zum Trailer




Klappentext:

"Brooklyn" erzählt die bewegende Geschichte von Eilis Lacey (Saoirse Ronan), einer jungen, irischen Einwanderin im Brooklyn der 1950er Jahre. Von den Versprechungen Amerikas angelockt, verlässt sie Irland, um in New York ein neues Leben zu beginnen. Ihr anfängliches Heimweh verfliegt schnell, als sie sich von einer Liebesromanze mitreißen lässt. Doch schon bald wird ihr Leben auf eine harte Probe gestellt. Sie muss sich nicht nur zwischen zwei Ländern, sondern auch zwischen zwei ganz unterschiedlichen Lebensentwürfen entscheiden.


Meine Meinung:

Als ich damals den Trailer sah, fand ich ihn sehr interessant. Leider lief der Film damals nicht in meinem Kino an, daher musste ich warten bis er auf Blu-ray erschien. Ich hab ihn dann auch gleich angeschaut.

Ich fand den Film sehr schön. Die Protagonistin Eilis, fand ich einfach super. Sie ist einfach bemerkenswert, wie sie sich traut ganz allein in ein fremdes Land zu ziehen. Am Anfang hatte sie zwar Probleme aus sich raus zu kommen, Leute kennen zulernen und hatte großes Heimweh. Doch als sie Tony kennenlernt, ändert sich das und sie taut auf.
Ich fand Beide ganz süß zusammen. Sie sind einfach ein ganz tolles Paar. Und Tony hat Eilis echt so gut getan.

Und durch einen schweren Schicksalsschlag in der Familie geht Eilis zurück nach Irland und muss sich entscheiden, ob sie in Irland bleiben will oder wieder zurück nach Amerika geht zu Tony.
Da hab ich dann sehr mitgefiebert und sehr gehofft, dass Eilis die richtige Entscheidung trifft. Es war auch nicht bloß eine schöne Liebesgeschichte. Es war auch öfters sehr zum lachen.

Saoirse Ronan finde ich, ist die beste Besetzung dafür gewesen. Sie hat es sehr überzeugend gespielt und hätte nach meiner Meinung den Oscar als "Beste Hauptdastellerin" damals verdient. Auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen und haben alle perfekt zusammen gepasst.
Die 111 Minuten fand ich auch überhaupt nicht zu lang. Sie vergingen wie im Flug. Die Kostüme fand ich sehr schön und die Strandaufnahmen waren einfach wunderschön.


Fazit:

Eine ganz wunderschöne Liebesgeschichte. Die ums Erwachsenwerden geht, sich für das Richtige zu entscheiden und sich selbst zu finden. Der Film bekommt von mir:



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