Montag, 25. Mai 2015

Rezension Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken

Titel: Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken
Autorin: Sabaa Tahir
Verlag: Bastei Lübbe (one by Lübbe)
Seitenzahl: 507
Reihe: 1. Band

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Klappentext:

Wer seine Maske ablegt, hat keine Angst mehr.
Wer keine Angst mehr hat, lässt sich nicht länger unterdrücken.
Wer sich nicht länger unterdrücken lässt, entzündet den Funken der Freiheit.
Laia, die Sklavin, und Elias, der Krieger. Sie sind bereit, sich ihrem Schicksal zu stellen.

Wie überlebt man in einer Welt, in den Männer mit silbernen Masken jeden Tag den Tod bringen können? Wie kann man sich selbst treu bleiben, wenn die Herrschenden des Imperiums alles dafür tun, voller Grausamkeit ein ganzes Volk zu unterjochen? Elias und Laia stehen auf ganz unterschiedlichen Seiten. Und doch sind ihre Wege schicksalhaft miteinander verbunden.
Während Elias dazu ausgebildet wird, die silberne Maske der Macht voller Stolz und ohne Erbarmen zu tragen,  muss Laia täglich die Willkür der Herrschenden fürchten. Als ihre Famillie ermordet wird und ihrem Bruder die Hinrichtung droht, schließt sie sich dem Widerstand an. Als Sklavin getarnt, dringt sie in das Innerste der Militärakademie vor und trifft auf Elias, den jungen Krieger, der eigentlich ihr Feind sein müsste...

Autorin:

Sabaa Tahir arbeitete nach dem Studium bei der Washington Post. Ein Bericht über Frauen in Kaschmir, deren Männer von lokalen Militärs entführt worden waren, inspirierte sie dazu, ihren ersten Roman zu schreiben. Ihr Buch handelt davon, was wir für Menschen tun, die wir lieben; vom Wesen des Mutes und dem Preis für unser Handeln. Vor allem aber wollte die Autorin von der Hoffnung erzählen. Sie wollte Figuren erschaffen, die auch in einer gewalttätigen Welt Hoffnung finden, nach Freiheit suchen und sich für die Liebe entscheiden. Egal gegen welchen Widerstände.

Meine Meinung:

Ich habe von dem Buch nur Gutes gehört und ich wollte es dann unbedingt lesen. Das Cover finde ich wunderschön und der Titel des Buches passen perfekt zu der Geschichte.
Der Einstieg fiel mir nicht  schwer, ich war gleich gut in der Geschichte drin. Es war von Anfang an sehr interessant. Vom Mittelteil an und bis zum Schluss war das Buch sehr spannend und ich hab total mitgefiebert. Das Buch wird von Laia und Elias Kapitelweise im Wechsel erzählt. Das fand ich sehr gut, so erfährt man mehr über Beide. Die beiden Protagonisten haben mir sehr gefallen. An Laia fand ich sehr gut, dass sie so eine Wandlung im Buch gemacht hat. Am Anfang war sie eher ängstlich, doch sie ist immer mutiger geworden und versucht alles um ihren Bruder zu befreien und gibt nicht auf. Ich fand an Elias so toll, dass er anders ist als alle anderen Masken und dass er sich von keinem unterkriegen lässt. Ich fand es sehr schön, wie hilfsbereit er für Laia war.
Der Schreibstil war sehr schön, man konnte ihn sehr flüssig lesen. Das Ende war sehr spannend und ich hoffe das bald der 2. Band erscheint.

Fazit:

Wer Tribute von Panem Fan ist, sollte unbedingt dieses Buch lesen. Es ist einfach sehr spannend und man kann es einfach nicht aus der Hand legen. Das Buch bekommt von mir:



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