Samstag, 21. November 2015

Rezension "Ich bin der Schmerz"

Titel: Ich bin der Schmerz
Autor: Ethan Cross
Verlag: Bastei Verlag
Seitenzahl: 432
Reihe: 3. Band

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Klappentext:

"Ich bin ein Zerstörer. Ich fühle mich nur Lebendig, wenn ich anderen Schmerz zufüge. Großen Schmerz!"

Die Medien nennen ihn den "Anstifter", und das Spiel, das er spielt, ist besonders perfide: Zuerst entführt er die Familie eines völlig unbescholtenen Mannes, bevor er diesem befiehlt, einen anderen unbescholtenen Mann zu töten. Weigert sich der Erpresste, werden seine Lieben ermordet. Nur der ehemalige Polizist Marcus Williams kann den Killer zu Strecke bringen. Auf der Jagd erhält Marcus Hilfe von seinem Bruder, dem Serienkiller Francis Ackermann junior. Denn dieser weiß, wer hinter dem Anstifter steckt: sein Vater. Der, der ihn zu dem gemacht hat, was er ist: dem absolut Bösen ...

Autor:

Ethan Cross ist das Pseudonym eines amerikanischen Thriller-Autors, der mit seiner Frau und zwei Töchtern in Illinois lebt. Nach einer Zeit als Musiker nahm Ethan Cross sich vor, die Welt fiktiver Serienkiller um ein besonderes Exemplar zu bereichern. Francis Ackermann junior bringt seitdem zahlreiche Leser um den Schlaf und geistert durch ihre Albträume. Ich bin der Schmerz ist der dritte Band um den gnadenlosen Serienkiller und seinen Verfolger, Marcus Williams.

Meine Meinung:

Ich hab mich so auf den Erscheinungstermin dieses Buches gefreut. Ich war so gespannt darauf, wie es mit Francis Ackermann junior weiter geht und da es im 3. Teil um seinen Vater geht. Dass das Buch weiß ist fand ich schade, weil der Buchschnitt nicht so zu Geltung kommt wie bei dem 1. und 2. Band. Ich hätte das Buch gerne in golden gehabt, so würde auch der Buchschnitt super zur Geltung kommen.
Er Einstieg viel mir nicht schwer. Es war gleich sehr spannend. Und es wurde auch immer spannender und ich habe die ganze Zeit sehr mitgefiebert. Es gab auch unerwartete Wendungen, wo ich echt baff war und das Buch dann auch nicht mehr aus der Hand legen konnte, weil ich wissen musste wie es weiter geht.
Francis fand ich einfach super. Auch wen er ein Serienmörder ist, ist er einfach sympathisch, das was sein Vater ihm früher angetan hat, da kann er einem nur leid tun. Und was er für seinen Bruder tun würde, zeigt, das er eine gute Seite hat. Marcus fand ich auch wieder super. Aber durch bestimmte Geschehnisse hatte er mir echt sehr leid getan.
Der Schreibstil ist super. Er ist flüssig und schnell zu lesen. Und er Sitz sehr spannend und mitreißend geschrieben. Ich fand schon "Ich bin die Nacht" so spannend, aber "Ich bin der Schmerz" ist noch viel spannender.
Und zum Schluss hin wurde es dann super spannend. Der Schluss hat mir sehr gut gefallen und es hätte nicht besser sein können.

Fazit:

Ein super gelungener letzter Teil. Ein sehr spannender und mitreißender Thriller. Und der beste Teil der Trilogie. Das Buch bekommt von mir:


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