Montag, 7. September 2015

Kritik "Honig im Kopf"

Titel: Honig im Kopf
Darsteller: Emma Schweiger, Dieter Hallervorden, Til Schweiger
Gerne: Tragikomödie
FSK: 6
Laufzeit: 139

hier zum Trailer







Inhalt:

Honig im Kopf erzählt die Geschichte der ganz besonderen Liebe zwischen der elfjährigen Tilda (Emma Schweiger) und ihrem Großvater Amandus (Dieter Hallervorden). Das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt wird zunehmend vergesslich und kommt mit dem alltäglichen Leben im Hause seines Sohnes Niko (Til Schweiger) nicht mehr alleine klar. Obwohl es Niko das Herz bricht, muss er bald einsehen, dass für Amandus der Weg ins Heim unausweichlich ist. Doch Tilda will sich auf keinen Fall damit abfinden. Kurzerhand entführt sie ihren Großvater auf eine chaotische und spannende Reise, um ihm seinen größten Wunsch zu erfüllen: noch einmal Venedig sehen!

Meine Meinung:

Ich fand den Trailer sehr lustig, aber damals habe ich es leider nicht ins Kino geschafft um ihn anzusehen. Daher hab ich ihn bei Amazon vorbestellt und gleich wo ich ihn erhalten habe, habe ich ihn gleich angeschaut.
Der Film war echt die ganze Zeit sehr lustig, aber auch sehr traurig. Auch die Thematik vom Film war sehr interessant aber auch sehr krass. Weil Alzheimer ist eine sehr schlimme Krankheit und es ist schlimm, wenn ein Familienmitglied an der Krankheit leidet oder wenn man selbst mal im Alter daran erkrankt.
Dieter Hallervorden hat seine Rolle als Alzheimer Patient so gut gespielt, dass man ihm das voll abkauft, daran erkrankt zu sein. Und so eine Rolle zu spielen ist sehr schwierig und das hat er sehr gut gemacht. Und Emma Schweiger hat es auch sehr gut gespielt und die Zwei haben so gut zusammen gepasst.
Die 139 Minuten waren auch nicht zu lange, sie sind im Flug verflogen. Der Schluss war auch sehr traurig.

Fazit:

Ein sehr lustiger, mitfühlender und trauriger Film. Eine sehr interessante Thematik, die jeden mal betreffen könnte. Der Film bekommt von mir:


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