Mittwoch, 28. September 2016

Rezension "Until Friday Night - Maggie & West"

Titel: Until Friday Night - Maggie & West
Autorin: Abbi Glines
Verlag: Piper
Seitenzahl: 304
Reihe: 1. Band

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Klappentext:

Nach außen hin ist West Ashby der gut aussehende Football-Held, der die Lawton Highschool zur Meisterschaft führen wird. Innerlich wird er jedoch von Ängsten um seinen krebskranken Dad zerfressen, und er kann mit niemandem darüber sprechen, da niemand davon erfahren soll. Als West eines Abends aber nicht mehr weiterweiß, vertraut er sich bei einer Party dem Mädchen an, das ihn bestimmt nicht verraten wird: Maggie, die seit einem schrecklichen Ereignis in ihrer Familie nicht mehr spricht. Umso mehr überrascht es West, als sie ihm plötzlich doch antwortet und dass er fortan an nichts anderes mehr denken kann, als an ihre sanfte Stimme und ihre weichen Lippen.


Autorin:

Abbi Glines, 1977 in Birmingham (Alabama) geboren, schrieb zahlreiche Fantasy- und Jugendbücher, bevor ihr mit ihren »New Adult«-Romanen der internationale Durchbruch gelang. Heute lebt die erfolgreiche Bestsellerautorin mit ihrem Mann und drei Kindern in Fairhope (Alabama).


Meine Meinung:

Als erstes sah ich damals das Cover, daas hatte mir so gut gefallen, dass ich den Klappentext lesen musste. Und den hab ich so interessant gefunden, dass ich das Buch einfach lesen wollte. 
Das Cover find ich wunderschön. Die Farbkombination ist echt toll und es sieht richtig verträumt aus.

In der Geschichte geht es um Maggie, die nicht mehr spricht, weil sie was sehr Schlimmes miterlebt hat und um West, der gerade viel durchgemacht, da sein Vater an Krebs erkrankt ist. Und er vertraut sich einfach keinem an, aber eines Tages erzählt er es Maggie, weil er einfach nicht mehr weiter weiß.
Die Geschichte ist sehr schön und süß. Aber an manchen Stellen ist sie auch sehr traurig. Mit den beiden Protagonisten hab ich sehr mitgelitten, weil ihr Leben alles andere ist als perfekt ist. Ich fand es aber auch sehr süß, wie Maggie West aus dieser schweren Zeit hilft und ihm Kraft schenkt. 

Maggie war mir von Anhieb sehr sympathisch. Viele ihrer Schulkameraden hielten sie für einen Freak, weil sie nicht mehr redete, aber für das was sie alles miterleben musste, kann ich sie einfach total verstehen. Sie tat mir auch sehr leid. Und trotzdem fand ich, dass sie auch eine sehr starke Person ist.
Mit West konnte ich einfach nicht so warm werden. Viele seiner Entscheidungen konnte ich einfach nicht nachvollziehen und öfters fand ich ihn auch ein bisschen egoistisch.

Die Geschichte erzählen Maggie und West im Wechsel. Das hat mir gut gefallen. So erfährt man von Beiden mehr. Der Schreibstil ist sehr toll, schnell und flüssig zu lesen.


Fazit:

Eine sehr schöne, traurige und auch mitreißende Geschichte. Die über Verlust und Zusammenhalt erzählt. Das Buch sollte man einfach gelesen haben. Das Buch bekommt von mir:


Vielen Dank an den Piper Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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