Montag, 7. September 2015

Kritik "Ricki - Wie Familie so ist"

Titel: Ricki - Wie Familie so ist
Darsteller: Meryl Streep, Sebastian Stan, Mamie Gummer, Rick Sprinfield, Kevin Kline, Audra McDonald
Gerne: Komödie
FSK: 0
Laufzeit: 101

hier zum Trailer






Inhalt:

Rickis (Meryl Streep) Traum von der Rockstar-Karriere ist geplatzt. Mittlerweile hangelt sie sich mehr schlecht als recht mit Kneipengigs und Kassiererinnen-Job durchs Leben, als sie einen Anruf von ihrem Ex-Mann (Kevin Kline) erhält, den sie vor 20 Jahren mitsamt den Kindern im Stich gelassen hat. Doch als sie ihrer Familie das erste Mal seit den 80er Jahren persönlich begegnet, muss sie feststellen, dass sich einige Sachen grundlegend geändert haben?

Meine Meinung:

Als ich den Trailer sah fand ich ihn so lustig und musste den Film einfach sehen. Ich fand den Film von Anfang an sehr lustig und ich musste die ganze Zeit lachen. Der Film war auch sehr emotional, da habe ich ganze Zeit sehr mitgefiebert.
Auch die Thematik war sehr interessant, über eine Mutter die ihre Familie verlassen hatte, für ein Rockerleben und durch ein Schicksal wieder zu Familie zurück geht und merkt das alle in der Familie sie hassen und sauer auf sie sind.
Meryl Streep war einfach die perfekte Besetzung. Keine andere Schauspielerin, hätte diese Rolle so gut gespielt. Sie ist überhaupt keine Rockerin, aber sie hat es so überzeugend gespielt, das man glaubt das sie in echt sein könnte. Auch großartig fand ich es, dass die Tochter von Meryl Streep >Mamie Gummer< mitgespielt hat und auch im Film ihre Tochter war. Weil so waren sie auch das perfekte Duo.
Schön fand ich auch das Meryl Streep gesungen hat, sie kann echt sehr gut singen und man merkt, das sie ein Multi Talent ist. Die 101 Minuten waren auch nicht zu lang, sie verflogen sehr schnell. Der Schluss hat mir sehr gut gefallen, er war echt toll.

Fazit:

Ein sehr lustiger Film und wer Komödien mag, für den ist es ein Muss, diesen Film zu sehen. Der Film bekommt von mir:



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